Erste Konzepte für die zukünftige Nutzung des Attemsgartens

Das Raumplanungskonzept für den Attemsgarten

Im Rahmen des IP-Smart Learning in Smart Cities wurde vonseiten der Organisationsgruppe bereits ein erstes Raumplanungskonzept für die zukünftige Nutzung des Attemsgartens erstellt und dieses auch räumlich visualisiert (siehe untenstehende Abbildung). Das Konzept sieht eine Aufteilung des Attemsgartens in drei grobe Bereiche vor: einen Gartenbereich für das Urban Gardening auf der Seite zum Haupteingang, einen Lernbereich auf der gegenüberliegenden Seite und einen Lehrveranstaltungsbereich in der Mitte des Attemsgartens. Im Gartenbereich wird es neben den einzelnen Beeten fürs Urban Gardening auch die eine oder andere Sitzgelegenheit geben. Der Lernbereich soll neben einigen Bänken und Tischen auch Platz für ein Aquaponik-Projekt bieten. Im Lehrveranstaltungsbereich wird es neben der nötigen Infrastruktur für die Lehrveranstaltungen einen Container zur Aufbewahrung eben dieser geben (auch Garten-Equipment könnte hier zukünftig aufbewahrt werden).

Raumplanungskonzept Attemsgarten

Die Konzepte für den Lehrveranstaltungsbereich

Für den Lehrveranstaltungsbereich wurden nocheinmal extra Konzepte von der Organistationsgruppe erstellt. Bisher gibt es vier Varianten für die Umsetzung des Lehrveranstaltungsbereiches:

  1. Ein kleiner, 2-teiliger Container auf der Wiese links neben dem Pavillon. Die eine Seite, in der das Equipment zum „garteln“ gelagert wird, ist immer offen und die zweite Seite, in der Beamer, Leinwand, Sessel und sonstige Utensilien für LV gelagert werden ist versperrt und nur für Vortragende zu öffnen. Die Wiese vor dem Container dient zum Sitzen für LV-Teilnehmer und könnte mit Holzfließen ausgelegt werden für eine bessere Stabilität der Sessel.
  2. Anschließend an den Equipment-Container kommt ein großer Wohncontainer, dessen Wand man bei Bedarf herunterklappen kann. In diesem Container können LV’s bei jedem Wetter stattfinden und er könnte bei einer Umsiedelung der Bibliotheksangestellten als Ausweichmöglichkeit dienen.
  3. Die Lehrveranstaltungen finden direkt vor dem Pavillon auf dem runden Platz statt. Ein Vorteil wäre, der ebene Boden durch die Pflastersteine und es würde nicht zu viel Wiese verloren gehen. Der Equipment-Container würde in diesem Falle an der linken Seite des Platzes stehen und diesen Räumlich von der Grünfläche etwas separieren.
  4. Sollte der Pavillon abgerissen werden kann man einen einfachen Container auf das Fundament des Pavillon stellen und als Equipment-Container nutzen. In diesem Falle wäre der LV Bereich ebenfalls direkt auf dem großen Platz.

In allen Fällen (außer dem 2.) ist eine Überdachung notwendig, die entweder fix, in Form einer Holzlaube, oder variabel, in Form eines Segeltuches ist.

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