Reflektierte Grenzgänger

Heute hab ich einen interessanten Vortrag von Gabi Reinmann gefunden. Anlässlich des Tages der Lehre an der Universität Wien Anfang des Monats hat sie  „Fünf Statements zur Zukunft akademischen Lehrens und Lernens“ abgegeben. Im fünften Statement beschäftigt sie sich mit Materialität und Potenzialität von Bildungsräumen. Ein Zitat hat mir besonders gut gefallen, denn es beschreibt in meinen Augen ganz gut die Situation, die sich im „Offenen Lernraum Attemsgarten“ auftut: „Einen potenziellen Bildungsraum zu erkennen, zu nutzen und selbst herzustellen, ist anstrengend. Es gibt nicht einmal Gewissheit, dass das überhaupt gelingt. Es gehört sogar Mut dazu, sich darauf einzulassen.“ (vgl.http://gabi-reinmann.de/wp-content/uploads/2015/05/Vortrag_Wien_Juni2015.pdf, S.9). Und sie spricht von Grenzgängern zwischen Bildungsräumen und zwischen analogen und digitalen Räumen. Und um nicht getrieben zu sein oder in Übergängen hängen zu bleiben, bedarf es Mut und Selbstreflexion und am Ende auch Vertrauen. Das liefe dann auf reflektierte Grenzgänger hinaus. (vgl.http://gabi-reinmann.de/wp-content/uploads/2015/05/Vortrag_Wien_Juni2015.pdf, S.10).

Der Weg entsteht, indem man ihn begeht (nach Kafka)

Der Weg entsteht, indem man ihn begeht (nach Kafka)

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